Branchenpolitik in der Schmieden-Industrie – die Rolle der Branchenkonferenzen April 2006 – April 2008
Zentrales Anliegen des Projektes war es, die Bedeutung der Schmiedekonferenzen als ‚Katalysator’ und ‚Impulsgeber’ für die Branchenpolitik zu untersuchen. Zudem sollten andere Branchen für eine nachhaltige Branchenpolitik und überbetriebliche Vernetzung aus der Untersuchung lernen können. Dazu wurden in diesem Projekt die Erfolgsfaktoren und Probleme der Schmiedenkonferenzen ermittelt und bewertet. Der Einfluss des Branchennetzwerkes auf die Weiterentwicklung der Betriebspolitik spielte eine große Rolle. Und es wurde gefragt,
welche Anstöße für betriebliche Diskussionen von der Schmiedekonferenz ausgingen,
welche Anstöße aus den betrieblichen Diskussionen für die Themenstellungen auf den Konferenzen gegeben wurden oder
ob es nennenswerte Rückkopplungen zwischen betrieblichen Problemen und inhaltlicher Gestaltung der Konferenzen gab/gibt.
Das Projekt wurde gesteuert von einem von der Hans-Böckler-Stiftung geleiteten Beirat aus Wissenschaftlern und Betriebsräten. Begleitet wurde es zudem von einem ‚Expertenkreis‘ aus den Betriebsräten der Fallbetriebe und der IG Metall.
Projektbüro
MA&T Sell & Partner GmbH Kai Beutler Maria Klinkhammer Karl-Carstens-Str. 1 52146 Würselen